Dann sei schlau und lies’ erst mal diese Seite durch - es lohnt sich!

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Wie ist groß ist denn die Chance, im Sport was zu werden, ohne zu trainieren? Aha. Wie wär’s denn, für die praktische Fahrausbildung im Voraus zu trainieren? Geht nicht? Geht doch! Sollte aber richtig gemacht werden.

Hier gibt’s nämlich Vorkenntnisse für diejenigen, die noch nicht in der Fahrschule sind. Und zwar ist es legal möglich, sich im Voraus für die Fahrschule zu trainieren.

Was brauchst Du dazu?

 

Eine richtige Anleitung - das PRAKTIPPKUM !

Und dann möglichst noch (also nicht unbedingt) einen erfahrenen Autofahrer, der bereit ist, Dich auf seinem Auto üben zu lassen. Das wird er wahrscheinlich nur tun, wenn er dabei kein Risiko für sein Auto oder seinen Führerschein eingeht.

Und das ist garantiert, wenn Ihr beide Euch dazu an die Anleitungen haltet, die im “Praktippkum” vorgegeben werden. Denn das “Praktippkum” vermittelt fachlich richtige Trainingsvorgaben. Fachlich richtig müssen sie sein, damit keine falschen Prägungen gemacht werden, die dann später der Fahrlehrer wieder mühsam (= teuer!) wegtrainieren muss.

Was also kannst Du mit dem Praktippkum vortrainieren? Lauter wichtige Sachen, zum Beispiel:

  • die richtige Bedienung der Kupplung: also richtiges Anfahren, auch am Berg
  • die richtige Handhabung des Schalthebels: nicht mehr hinschauen müssen, kein Verschalten mehr
  • die richtige Handhabung des Lenkrades: sicherer und schneller durch Kurven
  • die richtige Sitzposition: kein Verkrampfen mehr - länger fahren können
  • die Funktionen der Elektrik: wissen was es gibt und wo zubetätigen

Das alles geht, ohne ein Übungsgelände zur Verfügung zu haben!

Wenn ein Verkehrsübungsplatz erreichbar ist, kann man sogar soweit vor-ausbilden, dass in der Fahrschule nach einer Überprüfungsfahrt sofort mit den Sonderfahrten begonnen werden kann.

Übrigens: Private Vor-Ausbildung ohne richtige Anleitung für den Einweiser, sollte man besser bleiben lassen - denn egal wie lange der Einweiser schon Auto fährt, mit 95% tiger Wahrscheinlichkeit, werden Prägungsfehler gemacht. Fahren lehren ist nämlich ein Beruf, den man auch erst lernen muss.

Woher ich das alles weiß?

Nach mehr als 40 Jahren Praxis als Fahrlehrer kann man das vielleicht doch beurteilen.

Hier bin ich, mit meiner Vespa (cooles Gerät, mit “eingebautem” Parkplatz) auf dem Flugplatz meines Sportfliegervereins. 

Manfred  G. Pfirrmann ,  Fahrlehrer

Meine eigene Fahrschule habe ich verkauft und bin nun im Ruhestand. Deshalb habe ich jetzt Zeit für Dich!  .

 

 

 

 

 

Weil ich weiß, wo die Probleme von Fahranfängern liegen, habe ich eine Anleitung geschrieben, wie man diese Probleme vermeidet oder löst. Es geht dabei nur um das praktische Fahren, deshalb heißt dieses über 70-seitige Werk

Praktippkum  Was bringt das Praktippkum, wo ist der Nutzen?

Vor Beginn der Fahrausbildung:

Anleitungen, was man alles selbst ganz alleine trainieren kann, wenn man in ein Auto (ohne Zünd-Schlüssel!) hinein darf:  Ihr glaubt gar nicht, wieviel das ist und wie sehr das später in der Fahrschule hilft!

Anleitungen für einen Einweiser, der wenigstens einen kleinen, nicht öffentlichen Raum, (zum Beispiel einen Hof) hat und einem Anfänger die Grundlagen des Fahrens beibringen will - ohne dabei sein teures Auto zu riskieren. Da gibt es mehr als man glaubt, siehe oben.  Ohne Flax, das alles geht in einem Hof, man muss nur wissen wie.

Und natürlich Anleitungen für die Ausbildung auf einem Verkehrsübungsplatz.

Aber hier gibt’s auch Problemlösungen für aktuelle Fahrschüler!

Das Praktippkum hat auch Problemlösungen für den Fahrschüler, der also bereits aktuell in einer Fahrschule ist.

Was das für Probleme sind? Ich kenne da einige und wer sich mal in den verschiedenen Fahrschulforen umsieht, kann es nachlesen, womit manche Fahrschüler kämpfen. Zum Beispiel:

Probleme mit dem Anfahren am Berg, mit der Spurhaltung, mit den verschiedenen Abbiegevorgängen, mit dem Überholen, mit der Erkennung und Zuordnung der Verkehrszeichen, an der Ampel, an der Stoppstelle, Überquerung von belebten Vorfahrtstraßen, im Kreisverkehr, auf der Autobahn, bei der Nachtfahrt, mit den Pflichtübungen - um nur mal einige zu nennen.

Ihr meint, das steht alles im Lehrbuch? Von wegen.

Und auch für ganz schwierige Fälle gibt es hier Hoffnung.

 

Wer also dieses  Praktippkum richtig anwendet, kommt mit richtigen Vorkenntnissen in die Fahrschule!  Und wer dort schon angefangen hat, kann es sich bis zur Prüfung leichter machen. Wertvolle Tipps für die praktische Prüfung gibt’s außerdem.

 Was kostet das Praktippkum? Als Download gerade mal nur  € 7,50  ,                   als CD-Rom 14,95!

Für die Misstrauischen: Falls das alles hier nicht stimmen sollte: Wäge ab: Risiko: € 7,50 - Gewinn: 5 Fahrstd. ca. € 125.- 

Glaub mir, was hier wirklich einmalig angeboten wird, ist:

Ein Leitfaden für die legale und richtige

private Vor-Ausbildung und Unterstützung für Fahrschüler! 

                 Bei Interesse: Bitte hier klicken! 

 

Das bekommst Du zum Download:

Praktippkum, Ausbildungs- und Trainings-Anleitung,  74 DIN A4 Seiten, reich und farbig bebildert, mit darin interaktiv verlinkten Texten, Zeichnungen und Bildern, zur Darstellung am Bildschirm oder ausdruckbar sowie vielen wertvollen Links, lauffähig unter Windows. Es ist eine Power-Point-Präsentation mit WIN-ZIP komprimiert.

Und warum ist das kein Video?

Weil Du beim Üben im Auto keinen PC dabei hast. Aber Du brauchst die genauen Abläufe genau dort und nicht am Bildschirm. Das geht nur mit Ausdrucken. Und einen Drucker hast Du doch wohl?

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